© 2019 Einsatzfürtiere.ch. Alle Rechte Vorbehalten

Wir sind der Meinung, dass durch Kastrationen nachhaltig Tierleid verhindert werden kann.

So viele Tiere auf dieser Welt, haben kein Zuhause, kein Futter und keine medizinische Versorgung. 

In der Schweiz leben Tausende Katzen, ohne gesehen zu werden oft krank und heimatlos. Die Tierheime in der Schweiz sind überfüllt mit Katzen und es werden immer mehr.

In Rumänien sind die Menschen meist, sehr arm und können sich eine Kastration nicht leisten und so werden ungewollte Welpen ausgesetzt, wo sie entweder elendig sterben oder die nächste Generation Strassen-Hunde/Katze bilden.

Mit einer Kastration können wir hunderte Tiere retten, indem Sie nicht geboren werden, in eine Welt wo kein Platz für Sie ist. 

Unterstützen Sie uns mit einer Spende damit wir dringend Notwendige Kastrationsprojekte durchführen können.

 

Steuerbefreiung

Es freut uns Euch mitteilen zu können, dass wir ab dem 14. November 2019 die Steuerbefreiung nach Art. 66 Abs. 1 lit. f STG und Art. 56 lit. g DBG, die Steuerbefreiung erhalten haben und ab sofort eine Spendenquittung ausstellen dürfen.

 

 

Grosse Spenden-Aktion

200 Kastrationen für Limanu

Rumänien, genauer gesagt Limanu, ein kleines Dorf mit knapp 2500 Einwohnern, braucht dringend unsere Hilfe.

Der Bürgermeister von Limanu suchte nach Hilfe und Alternativen, da er der Meinung war, dass das Töten der sich stetig vermehrenden Strassenhunden und Katzen nicht die Lösung ist.

 

Hinzu kommen da auch noch die vielen Besitzerhunde, welche teils auch frei auf der Strasse herumspazieren, deren Welpen dann vielfach einfach von den Besitzern ausgesetzt werden, mit dem Hintergrund, sie sich selbst und somit dem sicheren Tod zu überlassen!

 

Im September 2019 waren wir, von “Einsatz für Tiere“, in Limanu an einem Kastrationsprojekt beteiligt. Wir erlebten hautnah mit,  wie die Menschen vor Ort, das Angebot der kostenlosen Kastration dankbar angenommen haben. Sie brachten uns unendlich viele Tiere vorbei. Nicht nur Ihre eigenen Hunde und Katzen, sondern auch Strassenstreuner aus Ihrer näheren Umgebung.

 

Als wir dies bemerkten, wurde uns rasch klar, dass wir hier ein weiteres Projekt starten wollen.

 

Viele Besitzer, in Limanu, können sich die Kastration Ihres Hundes oder Ihrer Katze nicht leisten. Die Folgen sind ausgesetzte Strassenstreuner und /oder deren Tötung!

 

“Einsatz für Tiere“ hat nun ein grosses Ziel vor Augen. Wir hoffen, mit Eurer Mithilfe dieses Projekt im Frühling 2020 realisieren zu dürfen!

 

Eine Kastration kostet 27.00 CHF und verhindert so, enorm viel Tierleid. Wie immer bezahlen wir unsere Flüge, Unterkünfte, Verpflegungen wie immer aus eigener Tasche.

 

Denn jeder Rappen fliesst zu 100 % in die Kastrationen!

 

DANKE FÜR EURE HILFE.

EUER TEAM VON EINSATZ FÜR TIERE

 

Katzen-Elend Schweiz


Den meisten Menschen ist es nicht bewusst, dass wir in der Schweiz ein großes Katzen-Elend haben.

Viele tausende Katzen leben im Verborgenen, ohne Futter und medizinischer Versorgung.

Uns fallen die Katzen erst auf, wenn Sie krank aussehen oder total abgemagert sind, erst dann machen sich die meisten Gedanken wohin die Katze wohl gehören könnte.
Die Tierheime sind überfüllt mit Katzen jedes Alters, Rasse und Färbung und es werden von Jahr zu Jahr mehr.


Es gibt einen einfachen Weg dem entgegenzutreten und nachhaltig dafür zu sorgen, dass verwilderte Katzenkolonien nicht weiter wachsen.


Durch Kastration kann weiters Tier-Elend verhindert werden, sodass es nicht mehr nötig sein wird Katzenbabys zu töten oder auszusetzen.


Bitte unterstützt uns mit einer Spende in diesem Kampf.

Vielen Dank

Wir stellen uns vor

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Ich bin zuständig für die Projekte, Öffentlichkeitsarbeit, Spendenbeschaffung und Mädchen für alles.

Weiterbildung zur Tierschutzfachkraft bei Certo Dog 

Hundemutter von 3 Hunden aus dem Tierschutz

Präsidentin, Gründungsmitglied

Angi Dingeldein

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Ich bin zuständig für die Buchhaltung/ Finanzen und Katzenmami von Leon aus dem Tierschutz

Buchhaltung/Finanzen, Gründungsmitglied, Vorstand

Rita Weiss

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Ich bin zuständig für Protokolle und diversen Schreibarbeiten. Hundesitter von Angis Hunden wenn Sie an den Einsätzen ist. Hundemutter von 2 Hunden aus dem Tierschutz

Aktuarin, Vorstand

Iris Inderwildi

 

Als ich Ende November meinen Hund Jimmi-Jo aus Rumänien adoptierte befasste ich mich mit diesem Land und stiess im Facebook auf erschreckende Bilder und Horrorberichte über das Leben der Tiere in diesem Land.

In mir kam der Wunsch auf dieses Land zu besuchen, um mir selbst ein Bild machen zu können und so flogen Claudia Spörri und ich im Februar 2012 das 1. Mal nach Bukarest Rumänien, um das private Tierheim zu besuchen, wo mein Jimmi herkam.

Als wir die vielen Strassenhunde und die überfüllten Tierheime und die grosse Armut der Menschen sahen, war uns klar, wir wollen helfen.

Zurück in der Schweiz machten wir uns Gedanken, was wir tun könnten, um die Situation der Tiere Nachhaltig zu verbessern.

Dabei stiessen wir auf das grosse Katzen Elend in der Schweiz. Unbemerkt leben tausende Streuner in der Schweiz. Oft sind sie schwer krank und sterben qualvoll. Eine Katze fällt erst auf, wenn sie krank oder abgemagert ist, erst dann macht man sich Gedanken, wem sie gehören könnte.

Leider ist die Katze in der Schweiz zu einem Wegwerfartikel degradiert, Tierheime sind überfüllt und es werden täglich mehr. Es ist zu einfach, schnell und meist kostenlos an süsse Babykatzen zu kommen.

Da wussten wir, was zu tun ist und gründeten im März 2012 den Tierschutzverein Einsatz für Tiere, damit wir Kastrationsprojekte zur nachhaltigen Populationskontrolle in der Schweiz und Rumänien durchführen können.

Wir wurden auf diesem Weg von Esther Geisser von  NetAP Schweiz unterstützt. Sie lehrte uns, wie man in der Schweiz den Katzen helfen kann und finanziert auch immer wieder Katzenkastrationen, wenn unser Spendenbudget aufgebraucht ist.

In Rumänien begann unsere Arbeit mit Dr. Aurelian Stefan von der Klinik Center of Hope, Bukarest. Er und sein Team schulten uns, damit wir vor Ort tatkräftig mithelfen konnten.

So wuchsen wir mit unseren Projekten Schritt für Schritt und können heute auf über 1300 Kastrationen im In und Ausland zurückblicken die wir organisieren und vor Ort begleiten haben.

Wir helfen in der Schweiz Menschen, die vom Sozialamt unterstützt werden, wenn es darum geht Ihre Katze kastrieren zu lassen. Wir stellen diese Katzen auch nicht ins Netz aus Respekt gegenüber den Besitzern.

Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen ist uns sehr wichtig, denn zusammen kann man immer mehr erreichen.

Wir alle arbeiten ehrenamtlich und bezahlen unsere Reisen an die Projekt-Orte aus eigener Tasche denn jeder Rappen/Cent fliesst zu 100 % in die Kastrationen.

Es sind nicht die Worte, die zählen, sondern es ist das Handeln und die Taten, die den Unterschied ausmachen.

 

Präsidentin Einsatz für Tiere

Angi Dingeldein

 

 
Es gibt viele Möglichkeiten wie Sie uns unterstützen können.

Geldspenden

In der Schweiz können wir ein Kater für 80.00 CHF und eine Kätzin für 180 kastrieren

In Rumänien können wir für 27.00 CHF eine Kastration durchführen

Mitgliedschaft

Werden Sie Passivmitglied für 25.00 CHF,

 

Facebook

Wir freuen uns, wenn sie unsere Facebook-Seite, Einsatz für Tiere besuchen und uns Liken, Teilen und Freunden vorschlagen. Wir haben viele Momentaufnahmen von den Einsätzen und berichten zeitnah was vor Ort geschieht.

Sie finden dort auch unsere Gruppe, Flohmarkt Einsatz für Tiere deren Erlös den Kastrationsprojekten zugutekommt.

Eine Spenden-Dose aufstellen, mit Flyer über das aktuelle Spendenprojekt

Vielleicht haben Sie die Möglichkeit, in einem Geschäft eine Spenden-Dose aufzustellen. Wir senden Ihnen 

sehr gerne den Link für den Flyer dazu via Mail.

Flohmarkt

Sie haben vielleicht Freude, einen Flohmarkt zu organisieren und durchzuführen.

Basteln und Backen

Sie Basteln oder Backen gerne, wir können Ihre selbst gemachte Sachen gerne in unsere Facebook-Flohmarktgruppe einstellen.

Vielleicht haben Sie noch weitere Ideen, wenden Sie sich bitte an Angi Dingeldein. Sie gibt Ihnen gerne Auskunft.

  • Facebook

Einsatz Limanu

Rumänien 27.9.-29.9.2019

Einsatzbericht 27.9. – 29.9.2019 in Limanu Rumänien

Am Donnerstag brachte der Flieger mich von Zürich nach Bukarest, im Gepäck hatte ich Spenden für 54 Kastrationen.
Vom Flughafen ging es zu Irina Corbu von der Tierarztpraxis Green Vectare wo ich schon von dem Team erwartet wurde. Schnell wurde alles ins Auto gepackt und die lange Fahrt konnte losgehen.

Nach Mitternacht trafen wir in unserem Hotel in Vama Veche ein. Müde wollten wir alle nur noch ins Bett, was aber gar nicht so einfach war. Da das Hotel bereits Saisonschluss hatte und die Betreiber uns erst am nächsten Abend erwarteten standen wir nun vor verschlossenen Türen. Wir klopften, versuchten zu telefonieren aber die Tür blieb verschlossen, ich stellte mich bereits auf eine Nacht im Auto ein, aber nach einem kräftigen poltern, ging wie von Zauberhand die Tür auf. Da standen wir nun im Eingang des Hotels und wussten nicht so recht, was wir jetzt machen sollten. Roxi schaute beherzt nach, ob vielleicht ein paar Zimmertüren offen seien und Gott sei Dank fanden wir im oberen Stock genug Zimmer, sodass wir endlich morgens um 3.00 ins Bett fallen konnten. Ich habe schon einige Sachen in Rumänien erlebt, diese Erfahrung jedoch wird mir sicher bis ins hohe Alter ein Lächeln ins Gesicht zaubern.


An dieser Stelle möchte ich noch ein, herzliches Danke an den Bürgermeister aussprechen denn ihm gehört das Hotel, das er uns kostenlos zur Verfügung gestellt hat, ebenso wurde die Verpflegung vom Bürgermeister übernommen, was nicht selbstverständlich ist.

Freitag bis Sonntag, nach dem Frühstück fand uns ein junger Hund, den wir natürlich sofort einpackten, damit auch er keine neuen Welpen mehr zeugen kann.
Als alles bereit für die Kastrationen waren, ging es los und schon waren die ersten Hunde und Katzen auf den Tischen.


Mirela Aprotosoaie und Ihr Team sind die lokalen Tierschützer vor Ort, Mirela koordinierte die Registrierung und fuhr mit Dr.vet. Ovidiu Rosu zu den Plätzen wo sich Gruppen von Strassenhunden aufhielten.
Ovidiu hatte sein Blasrohr und Betäubungsgewehr dabei denn diese Hunde konnte man nicht einfach einpacken. Er versuchte immer eine ganze Gruppe zu erwischen, die dann Fix zu uns gebracht wurden und so schnell wie möglich kastriert wurden damit Sie schnellstmöglich wieder an Ihren Platz zurückgebracht werden konnten.

Immer wieder war die Katzenfalle im Einsatz und so konnten viele Katzen eingefangen werden. Es wurden in den 3 Tagen 51 Strassen wie auch Besitzerkatzen kastriert.

Am ersten Tag bereitete ich eine Katze vor und als ich den Bauch rasiert hatte, fand ich eine grüne Tätowierung, was zeigte, dass sie bereits kastriert war. Gott sei Dank,  war die Besitzerin noch draussen und war sehr über diese Neuigkeit überrascht. Sie erzählte mir, dass die Katze Ihr zugelaufen sei und nun bei Ihr leben durfte.

Am Samstag hatte ich ein Videoaufruf gestartet, weil mehr Tiere als Spenden da waren. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich durch diesen Aufruf nochmals 10 Kastrationen freigeben konnte was die gesamte Zahl von 54 auf 64 Kastrationen erhöhte, die durch Eure Spenden möglich waren.

Als ich am 3. Tag mal durch die Strassen lief, sah ich einige Hunde, die eine neue Ohrmarke trugen, was mich richtig glücklich gemacht hat und mir neue Kraft gibt mich immer weiter für Kastrationen einzusetzen.
3 Tage wurde kastriert, alle gaben Ihr bestes und so wurden 210 Hunde und Katzen von Besitzern und der Strasse kastriert. 210 Tiere, die keinen neuen Nachwuchs in die Welt setzen können, wo es kein Zuhause für sie gibt.
Spät abends ging es zurück nach Bukarest, wo wir nach Mitternacht eintrafen. Für mich hiess es am Montag wieder Abschied nehmen und zurück nach Hause zu fliegen.
Dieses Projekt wurde möglich, weil sich 4 Organisationen daran beteiligten.

Gemeinsam kann man mehr erreichen. Ohne unsere fantastischen Spender wären solche Projekte nicht möglich. Ich danke Euch von Herzen.


Einsatz für Tiere Schweiz


Tierhilfe Hunde Freiheit e.v., Deutschland


Fundatia Visual Luanei, Rumänien


Rescue Association Hobo Dogs, Finnland

Ganz herzlich möchte ich mich auch bei Dr.Vet. Irina Corbu und Ihrem Team von der Green Vectare bedanken die diesen Einsatz organisiert hat und obwohl sie vor nicht allzu langer Zeit bei einem Autounfall den Arm brach, jede Minute am OP-Tisch stand.

Angi Dingeldein

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